Synodalkonferenz stoppen!
An Seine Heiligkeit Papst Leo XIV
Bitte unterstützen Sie diese Petition an Seine Heiligkeit.
Der sogenannte „Synodale Weg“ in Deutschland verfolgt Ziele, die mit der katholischen Lehre über Kirche, Ehe, Sexualmoral und Anthropologie nicht vereinbar sind. Trotz wiederholter Mahnungen aus Rom wird dieser Prozess weiter vorangetrieben — nun besonders durch die geplante Synodalkonferenz und durch die Handreichung „Segen gibt der Liebe Kraft“, die sogenannte „Segnungen“ für irreguläre Paare vorsieht.
Diese Entwicklung droht das kirchliche Leben in Deutschland dauerhaft umzuwandeln und den Bruch mit der katholischen Lehre weiter zu vertiefen.
Deshalb bitten wir Eure Heiligkeit flehentlich: Geben Sie der Satzung der Synodalkonferenz keine Recognitio, verfügen Sie die förmliche Rücknahme der Handreichung „Segen gibt der Liebe Kraft“, und ernennen Sie für die deutschen Bistümer Bischöfe, die willens und in der Lage sind, das mit dem Synodalen Weg begonnene Zerstörungswerk zu beenden und rückgängig zu machen.
Unterzeichnen Sie diese Petition, wenn Sie sich dieser Bitte anschließen und für die Treue der Kirche in Deutschland zur katholischen Lehre eintreten möchten.
Text der Petition:
Heiligkeit!
Seit Jahren versuchen Päpste und der Vatikan, die deutschen Bischöfe, die den sogenannten „Synodalen Weg“ ins Leben gerufen haben, zur Vernunft zu bringen.
Erzielt wurden bislang höchstens strategische Rückzieher oder Drosselungen des Prozesses. Doch am Ziel hat sich nichts geändert. Einige der Ziele des Synodalen Weges sind:
- die Einführung eines Kirchenparlaments mit dem Namen Synodalkonferenz, mit großzügigen Zuständigkeiten für Laienorganisationen wie das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“;
- die Ablehnung der katholischen Sexualmoral und des katholischen Eheverständnisses;
- die Ablehnung der kirchlichen Anthropologie und die Bejahung der sogenannten Gender-Ideologie.
Jüngstes Beispiel ist die Durchsetzung sogenannter „Segnungen“ für irreguläre Paare, etwa homosexuelle Partnerschaften, gemäß der Handreichung der „Gemeinsamen Konferenz“ — bestehend aus Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken — mit dem Titel „Segen gibt der Liebe Kraft“ vom 4. April 2025. Diese Pseudo-Segnungen wurden zuvor von der Synodalversammlung des Synodalen Weges beschlossen.
Die vorgesehene Synodalkonferenz, die den Synodalen Weg fortsetzen und verewigen will, strebt eine vollständige Umwandlung des kirchlichen Lebens in Deutschland entsprechend den Dokumenten und Beschlüssen des Synodalen Weges an. Die Synodalkonferenz wird also fortwährend Beschlüsse im Sinne des Synodalen Weges fassen, wie etwa die nun durchgesetzten Segnungen für allerlei irreguläre Paare.
Sollte dies tatsächlich geschehen, wäre das Ende der katholischen Kirche in Deutschland in etlichen Bistümern besiegelt.
Unsere Bitte
Deshalb unsere flehentliche Bitte:
Erstens: Geben Sie der Satzung der Synodalkonferenz keine Recognitio.
Zweitens: Verfügen Sie die förmliche Rücknahme der Handreichung „Segen gibt der Liebe Kraft“.
Drittens: Ernennen Sie für die deutschen Bistümer Bischöfe, die in der Lage und willens sind, das mit dem Synodalen Weg begonnene Zerstörungswerk zu beenden und rückgängig zu machen.
Wir vertrauen darauf, dass dem Heiligsten Herzen Jesu, dem Eure Heiligkeit besonders verbunden sind, der Sieg gehört.
Adveniat Regnum tuum.
Die unterzeichnenden Katholiken Deutschlands
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